Fremantle

27.03.2026

Da wir bisher ausschließlich nach Osten unterwegs waren, müssen wir zwangsläufig auch wieder die ganze Strecke zurück fahren, insoweit wir zurück nach Hause wollen. Der Tag ist heute.

Nach einem letzten Frühstück in Kalgoorlie fahren wir ca 7 Stunden bis Fremantle bei Perth. Ein Fahrtag bei Regenwetter gehört irgendwie auch zu jedem Urlaub dazu. 

Wie wir bereits aus den Medien mitbekommen haben, erwarten uns die ersten Ausläufer des Tropensturms Narelle.  Wir haben uns also darauf eingestellt, dass die nächsten Tage stürmisch und regnerisch werden und hoffen nur, dass unser Flieger abheben kann. 

Den Abend laufen wir nur ein bisschen durch die nähere Umgebung bevor wir ins Garde Hotel zurückkehren.

28.03.2026

Es ist zwar kein sonniger Tag, aber der erwartete Regen und Sturm bleibt größtenteils aus. Der Cyclone zieht einige Kilometer weiter östlich an Perth vorbei.

Das Wetter ist also deutlich besser als erwartet allerdings nicht gut genug, dass wir den eigentlich erhofften Ausflug nach Rottnest Island machen wollen. Also keine Quokkas diesen Urlaub. Alternativ schauen wir uns Fremantle an und starten gleich mit den Fremantle Markets, welche praktischerweise direkt gegenüber des Hotels liegen.

Anschließend laufen wir durch Fremantle bis zum Strand und dem Hafen.

In einem der Touri – Restaurants sitzen wir dann den nächsten Schauer aus bevor wir wieder Richtung Hotel bummeln. Unterwegs machen wir noch einen Zwischenstopp im Holey Moley Indoor Minigolf

und nachdem wir beide Bahnen gespielt haben, wird es Zeit sich Gedanken zu machen wo wir den letzten Abend verbringen. Samstag Abend und es ist viel los in allen Restaurants und Kneipen.

Wir entscheiden uns für Bennys Bar & Café und es stellt sich raus, dass wir wieder mal ein glückliches Händchen hatten. Noch während wir essen werden die Tische um uns herum abgebaut und eine kleine Bühne mit Tanzfläche davor aufgebaut und schon eine halbe Stunde später lauschen wir der Livemusik und schauen zu, wie die Australier ihren Samstagabend zelebrieren. Australier sind ganz schöne Feier-Biester und auch die hohen Alkoholpreise schocken niemanden… Ich bin zu alt für sowas und brauche meinen Schlaf.

29.3.2026

Dann ist es auch schon wieder soweit und der letzte Urlaubstag ist da. Am Nachmittag geht unser Flieger zurück in die Heimat. Nach einem Late Checkout, den ich am Vorabend noch organisiert habe, parken wir unser Gepäck im Hotel und statten dem Strand noch einen letzten Besuch ab. Nach dem regnerischen Tag gestern erwartet uns heute wieder ein traumhaft schöner Tag mit Sonne und blauem Himmel.

Nachdem wir noch ein Stündchen am Meer gesessen haben, holen wir unser Gepäck und unser Auto aus dem Parkhaus und begeben uns zum Flughafen. 3.636 Kilometer sind wir diesen Roadtrip gefahren.

Eher durchschnittlich für uns. Unsere Flüge starten alle pünktlich wie geplant und so sind wir am Montagmorgen gegen 7:00 Uhr wieder zurück in Deutschland.  

Kalgoorlie

24.03.2026

Aufbruch ins Outback nach Kalgoorlie, das wir nach einer weiteren 4 stündigen Anreise erreichen. Da wir in den vergangenen Tagen öfter schon gesehen haben, dass es an einigen Tankstellen verboten ist Reservekanister zu füllen und mehr als 50 l zu tanken, da der Sprit dank des Iran Angriffs knapper wird, schauen wir jetzt jeden Tag, dass wir immer gleich nachtanken, sobald wir einen viertel bis halben Tank leergefahren haben. Also auch heute auf dem Weg ins Outback. Unterwegs begegnen uns schon einige der sogenannten Roadtrains. LKW mit Anhängern die teilweise eine Länge von 52 Metern haben dürfen. Nicht gerade einfach zu überholen, da dies mehreren PKW entspricht. Aber es muss ja alles auf der Straße transportiert werden und da es hier jede Menge Goldminen gibt muss auch viel transportiert werden. Die größte Goldmine Australiens die KCMG Super-Pit befindet sich hier in Kalgoorlie Boulder und wir haben uns für morgen früh auch schon eine Tour gebucht. 

Heute bummeln wir aber erst mal nur durch die Stadt und schauen in der Tourist Info noch nach einer schönen Route um mal das „richtige“ Outback zu sehen. 

25.03.2026

Heute stehen wir früh auf, da der Treffpunkt für die Superpit Tour schon um 8.30 Uhr ist. Gerade als wir los wollen bekommen wir die Nachricht, dass die Tour abgesagt wurde. Aus Sicherheitsgründen wegen dem Gewitter der letzten Nacht. Ja es herrscht gerade ungewöhnliches Wetter hier. Normalerweise regnet es um die Jahreszeit nicht. Da ab Mittag aber wieder Sonne mit leichter Bewölkung angekündigt ist planen wir einfach um und fahren heute ins Outback und buchen die Superpit Tour noch mal für morgen in der Hoffnung, dass es dann klappt. Also Frühstücken und dann Aufbruch. Hierauf hat Frank sich schon den ganzen Urlaub gefreut. Das Outback und jetzt ist es endlich so weit. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir Menzies einen Ort der gefühlt aus 3 Häusern besteht.

Einem General Store einem Kaffee und einer Public Toilette. Wir steigen kurz aus um uns die Beine zu vertreten und bereuen es augenblicklich. Massen von Fliegen umschwirren uns und machen uns völlig aggressiv, weil sie ständig ins Gesicht fliegen. Also wieder rein ins Auto, was leider auch nicht gelingt ohne eine Armada an Fliegen mit rein zu bringen, und weiter geht die Fahrt. 

Der zweite Stop ist der Niagara Dam. Naja, aussteigen, Foto, einsteigen, weiter geht die Fahrt.

Aber Frank ist ist glücklich. Endlich im Outback angekommen.

Apropos Outback, es fehlen ja noch die Bilder von unserem Subaru Outback.

Unser nächster Stopp ist Gwalia Ghosttown.  Hier werden wir leider auch wieder von Massen an Fliegen begrüßt. Es scheint wir müssen uns damit arrangieren.

Nach einem kurzen Kaffeestop im benachbarten Leonora, unserem am weitesten entfernten Anlaufpunkt im Outback, geht es dann weiter nach Lake Ballard. Hier auf dem trockenen Salzsee hat ein Künstler einige Figuren aufgestellt die wir uns im Abendlicht bei einem Spaziergang über den See noch anschauen.

Natürlich wieder in Begleitung der nervigen Fliegen.

Dann geht es wieder zurück nach Kalgoorlie. Gut die Hälfte des Weges ca. 1 Stunde müssen wir dann leider im dunkeln absolvieren, was mit den Trucks auf der Straße auch noch mal eine Herausforderung wird. Dunkel, möglicherweise Kängurus und Rinder auf der Straße und dann noch die Lastzüge überholen. Genug Outback Feeling für heute.

26.03.2026

Zweiter Anlauf für den Superpit. Heute Nacht gab es wieder Gewitter aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Am Treffpunkt für die Tour erfahren wir, dass die Chancen immer noch 50:50 stehen, dass wir kein grünes Licht bekommen auf das Minengelände zu dürfen aber dann kann es doch endlich los gehen und wir fahren 1,5 Stunden über das Minengelände mit all den riesigen Maschinen und stehen direkt vor dem riesigen Abbau Krater wo die Kipper permanent mit Felsbrocken beladen den Krater hochschleichen. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis.

Nach dem Frühstück vertiefen wir das Erlebnis dann noch in der Hannans North Historik Tourist Mine. Wo man noch viel über den 100 jährigen Minenbetrieb seit dem Goldrausch in dem Gebiet erfahren kann und auch selber einen Eindruck von der Größe eines Haul Tucks bekommen kann. 

Und da wir nicht genug bekommen können fahren wir noch am Ende des Tages zum offiziellen, frei zugänglichen super Pit Aussichtspunkt.

Damit endet dann auch unser Ausflug ins Outback. Morgen geht es zurück nach Perth oder besser gesagt nach Fremantle City. Das könnte noch mal krass werden, denn es ist ein tropischer Wirbelsturm angekündigt. 

Best Frühstück in Australien: Smashed Avocado Toast. Geil!

Esperance

21.03.2026

Wir brechen wieder auf zu unserer nächsten Station auf dieser Reise. Es erwartet uns eine ca. 4 stündige Fahrt nach Esperance. Am Nachmittag erreichen wir unsere Bleibe für die nächsten 3 Nächte, die Driftwood Appartements. Nach dem Check in machen wir noch einen Spaziergang vorbei am Jachthafen und am Meer entlang bis zum Jetty und sondieren schon mal die Möglichkeiten für das Abendessen. 

22.03.2026

Nach dem Frühstück brechen wir auf in den Cape Le Grande Nationan Park. Hier gibt es einige der schönsten Strände Australiens mit weißem Puderzucker Sand und türkis blauem Wasser. Leider ist es heute oft bewölkt und windig also kein richtig perfekter Strandtag aber der Lucky Bay ist trotzdem super schön.

Etwas skurril ist es, dass alle mit dem Auto auf den Strand fahren, was wir natürlich auch gleich mal testen aber trotzdem bleiben wir hier einige Zeit.

Im Gegensatz zu den Australiern ist es mir allerdings zu kalt zum schwimmen und auch das Wasser hat nicht gerade Badewannen Temperatur aber der Sand ist wirklich phantastisch. Weich als wenn man in Puderzucker oder Mehl greift. 

Leider sehen wir keine Kängurus am Strand. 

Nach Lucky Bay fahren wir weiter zum Thistle Cove und zum Hellfire Bay wo wir uns aber nicht mehr lange aufhalten, da der Wind mittlerweile richtig kalt geworden ist. 

23.03.2026

Über Nacht ist es kalt windig und regnerisch geworden. Alles andere als Strandwetter. Also bummeln wir in den Tag rein und beschließen uns später mal auf den Esperance Tourist Drive zu begeben. Eine Straße entlang  dem Meer mit einigen Aussichtspunkten.

Hier beobachten wir noch ein Paar Kitesurfer, sie bei dem böigen Wind ne Menge Spaß haben und in den Wellen richtig abheben und richtig schnell sind. Respekt. Das wäre nix für mich. Wir beenden unser heutiges Programm mit einem Spaziergang am Pink Lake und fahren dann zurück nach Esperance.

Bremer Bay

19.03.2026

Fahrtag. Von Albany nach Bremer Bay sind es zwar nur knapp 2 Stunden aber heute lassen wir es ganz ruhig angehen. Planen den Tag morgen, Wal Beobachtung, und gehen dafür schonmal in der Apotheke Mittel gegen Seekrankheit einkaufen. Ansonsten ist Bremer Bay schnell erkundet.

Übernachtung im Whales and Bales.

20.03.2026

Heute steht das Highlight unseres Urlaubs bevor. Whale Watching. Orcas!

Und die Chancen stehen hier richtig gut. Tabletten gegen Seekrankheit haben wir genommen und voller Erwartungen geht es dann auch pünktlich um 8.30 Uhr los. Das Meer ist tatsächlich ziemlich rau und wir sind froh, dass die Tabletten so gut wirken. 3-4 Leuten auf dem Schiff geht es nicht so gut.

Als wir im Bremer Canyon ankommen, werden wir auch gleich von einer Gruppe Delphine begrüßt und wir freuen uns über den gelungenen Auftakt.

Doch unsere Freude erhält wenige Minuten später einen jähen Dämpfer. Die Crew beschließt zurück zu fahren, weil es einen medizinischen Notfall bei einer Jungen Frau gibt, den sie nicht einschätzen können und daher geht es mit Volldampf zurück in den Hafen. Erst haben wir noch die Hoffnung, dass wir danach noch einmal rausfahren aber dem ist wohl nicht so. 

Jetzt sitzen wir hier tief geknickt, weil uns die einzige Chance Orcas zu sehen im letzten Moment doch noch genommen wurde. Wir haben mit vielem gerechnet aber nicht damit. Man bietet uns an, die Tour an einem anderen Tag noch mal zu machen, aber das hilft uns nichts, weil wir morgen weiter nach Esperance fahren, was eine 4 Stunden Fahrt ist. Jetzt ist die Urlaubsstimmung im Keller zusätzlich müssen wir uns mit dem Charter noch wegen der Erstattung zanken. 

So sollte Urlaub nicht gehen. 

Albany

16.03.2026

Wir verlassen die Forest Lodge und ziehen weiter die Küste entlang Richtung Albany. Die Geplante Fahrzeit sind ca. 3 Stunden. Auf dem Weg haben wir noch einen Stopp beim Tree Top Walk eingeplant. Hierbei handelt es sich um einen Rundweg aus Metall Planken mit mehreren Plattformen deren Höchster Punkt in 40 Metern Höhe ist. Für Frank ganz klar, dass er nicht rauf geht. Ich habe mich noch nicht entschieden. Aber es gibt auch noch genug Wanderwege auf dem Boden sodass sich die Anfahrt auf jeden Fall lohnt. Gesagt getan entscheide ich spontan, dass ich rauf laufe. Ich gehe normalerweise nicht mal über Keller- oder U-Bahn Schächte wenn man dort durchschauen kann auf den Boden aber trotzdem denke ich, dass die Planken machbar sind. Die Ersten Meter zur ersten Plattform sind dann auch etwas spooky. Alles schaukelt und schwingt im Wind und natürlich durch die anderen Leute, die dort laufen aber hey, das ist ne Einbahnstraße und da muss ich jetzt durch.  Tatsächlich ist es auch nicht so schlimm wie befürchtet und echt schön in den Baumgipfeln rumzulaufen. Diese Karri Bäume sind echt beeindruckend. Was für Riesen.

Nach ner halben Stunde bin ich dann auch wieder am Boden und nach nem wohlverdienten Kaffee brechen wir dann noch zu einem kurzen Spaziergang durch den Wald auf. 

Anschließend setzen wir unsere Fahrt 

nach Albany fort, wo wir gegen 16.30 Uhr unsere Unterkunft für die Nächsten 3 Tage erreichen, das The Beach House at Bayside. 

17.03.2026

Heute gibt es nicht viel zu berichten. Nach dem Continental Breakfast fahren wir zum Emu Point Beach und verbringen unseren ersten Strandtag. Leider gibt es keinen Schatten und obwohl wir uns gut einschmieren holen wir uns trotzdem wieder einmal einen Sonnenbrand und so locker wie alle anderen ins Meer springen geht es bei uns auch nicht denn das Wasser ist verdammt kalt. 

Gegen 14 Uhr machen wir uns dann auch nach einem Kaffee wieder auf den Weg ins B&B. Später machen wir uns dann auf den Weg in die Stadt und bummeln vor dem Abendessen noch mal durch die Strassen von Augusta.

18.03.2026

Wir verzichten auf das Frühstück im Hotel und gehen statt dessen im Emu Point Café frühstücken. Leider geht es meinem Magen heute nicht so gut. Ob das an den Spaghetti mit Shrimps von gestern lag? Oder am Wasser? Wer weiß…

Da wir natürlich immer noch Sonnenbrand haben, fällt heute der Strandtag aus und nachdem wir am Emu Point noch in paar Schulklassen beim Schwimmunterricht zugeschaut haben machen wir uns auf, die andere Seite der Bucht zu erkunden. Es geht in den Torndirrup National Park. 

Der erste Stopp ist The Gap und Natural Bridge.

Dann schauen wir uns noch den ein oder anderen Strand an aber die Zugänge sind meist nur über Treppen zu erreichen und es gibt viele Felsen und Strömung.

Von oben können wir auch noch zwei Haie beim jagen in einer der Bucht beobachten. Hier sind aber nur Angler und keine Schwimmer unterwegs. Dann schauen wir uns noch in Frenchman Bay Albany‘s Historic Whaling Station über die Geschichte des Walfangs an und treten dann die Rückfahrt an.

Bei einem Kurzen Spaziergang zu den Blowholes den ich dann aber abbreche sehe ich dann noch meine erste Schlange am Wegesrand beim Sonnenbaden. 

Australien, die 3.

07.03.2026 – 08.03.2026

Samstag morgen 6.45 Uhr geht es los Richtung Köln HBF. Endlich wieder Urlaub. 3 Wochen Australien aber erst mal kommt eine etwas längere Anreise.

7.35 Uhr, pünktlich geht es weiter nach Frankfurt Fernbahnhof. Koffer aufgeben, Handgepäck Check, sogar schon mit den neuen Scannern also nix mehr auspacken und die Flasche Wasser darf auch mit rein und weiter gehts zur Grenzkontrolle. Alles problemlos und noch locker ne Stunde Zeit bis zum Boarding und um 11.35 starten wir dann auch planmäßig die erste Etappe nach Singapore.

Wir landen sogar früher als erwartet und haben somit locker 3 Stunden Zeit bis es weiter geht. Genug Zeit für einen weiteren Kaffee.

Nach einem weiteren Hüpfer von knapp 5 Stunden landen wir dann in Perth. Auch hier keine Probleme bei der Einreise sodass wir nach einer kurzen Bahnfahrt dann am Sonntag Nachmittag gegen 16.30 Uhr im Hotel Alex einchecken können.

Kurz frisch machen und los geht es zu einem ersten Spaziergang durch das Viertel. 

Nach einem frühen Abendessen fallen wir dann auch hundemüde ins Bett. 

09.03.2026

Nachdem wir den fehlenden Schlaf etwas nachgeholt haben geht es nach einem leckeren kontinentalen Frühstück auf Besichtigung durch Perth.

Wir sind sehr Zentral sodass wir uns einfach treiben lassen. Erst mal durch die Einkaufstrassen bis zur Elisabeth Quay bummeln.

Dann weiter zum London Court, wieder ein wenig durch die Geschäfte bummeln, entlang der Hochhaus Büro Gebäude zum alten Suprem Court und Supreme Court of Western Australia bis zur St. George’s Cathedral die leider schon geschlossen hat.

Wir beenden den Abend mit Spaghetti und einem Glas Wein.

10.03.2026

Neuer Morgen und nach dem Frühstück geht’s erst mal zum Telefonladen wo wir uns einen Termin für den Kauf und die Freischaltung Australischer Simkarten buchen mussten. Hier geht Nix ohne vorher einen Slot zu buchen. Danach noch mal zur Cathedral und den Rest des Nachmittags verbringen wir dann im Kings Park im botanischen Garten.

Kurz noch im Hotel was ausruhen und dann weiter zum Abendessen. 

23.10.2024

In einer Bar in Memphis kommen wir mit zwei Amerikanern ins Gespräch, die wissen wollten wohin unsere Tour als Nächstes geht. Da wir nur bis Memphis eine ungefähre Vorstellung hatten und offen für Ideen sind, bekommen wir einige Vorschläge die sich ganz spannend anhören und uns in eine Gegend führen die wir bisher so gar nicht auf dem Plan hatten. Also machen wir uns heute auf eine längere Reise Richtung Branson Missouri. Fahrtzeit ca. 5 Stunden plus Pausen ca. 6 Stunden. Branson ist ein Touristenmagnet ähnlich wie Pigeon Forge.

Momentan sind überwiegend ältere Herrschaften unterwegs. Es gibt alle möglichen Freizeitangebote aber auch eine nette Fußgängerzone mit Geschäften und Restaurants. Hier bummeln wir noch den Rest des Nachmittags durch die Straßen und fahren anschließend zurück ins Hotel. Wir übernachten im Hotel Grand Victorian. 

24.10.2024

Nach dem Frühstück starten wir mit einer Partie Minigolf in den Tag. Das erste mal in diesem Urlaub.

Die Partie endet unentschieden.

Anschließend verlassen wir Branson auch schon wieder und düsen weiter ins 1 1/2 Stunden entfernte Spingfield. Hier steht der Besuch der Fantastic Cave auf unserem Programm. Eine Tropfsteinhöhle durch die man im Anhänger an einem Jeep hindurch fährt also quasi eine Drive In Tropfsteinhöhle.

Die Tour dauert circa 1 Stunde, sodass im Anschluss noch Zeit für einen Besuch im Japanischen Garten und einen Spaziergang durch den Botanischen Garten ist.

Wir übernachten im Element Springfield South. 

25.10.2024

Ein weiterer Tag in Springfield. Nach dem Frühstück fahren wir zur „The world largest Fork“. Ist halt einfach lustig.

Danach geht es ins hochgelobte 7x als Americas bestes Aquarium ausgelobte Springfield Aquarium. Das befindet sich in einem Bass Pro Shop. Ist also Privat aufgebaut. Das Aquarium ist auch echt nett, kann aber mit Atlanta nicht mithalten und hat für unseren Geschmack zu viel Raum für Fischen und Jagen samt dazugehörigen Trophäen-Räumen. Aber das war ja eigentlich auch klar. Schließlich wird es von einer Company betrieben die mit Fischen und Jagen ihr Geld verdient. Aber alles in allem sehenswert.

Nach dem Aquarium bleibt noch Zeit für eine weitere Partie Minigolf. Diesmal spielen wir beide Bahnen und ich verliere haushoch.

Dann ist Zeit fürs Abendessen und zum Check in ins Residence Inn Springfield.