Kwazulu Natal

05.09.2015

Es geht wieder nach Hause. Hillies back in Afrika 😎

Nach einem recht angenehmen Nachtflug im A380 sind wir Morgens in Johannesburg gelandet.
Nach der Wagenübernahme geht es knapp 300 Kilometer im Dauerregen nach Piet Retief.

Da es auch nach der Ankunft in der African Flair Lodge nicht aufhört zu regnen, gehen wir schnell noch was im Tuscarora Spur essen und holen dann etwas Schlaf nach.

 

06.09.2015

Heute geht es recht früh weiter nach Pongola in die White Elefant Safari Lodge im Pongola Game Reserve South. Den Nordteil hatten wir bereits mal in 2011 besucht.

Die Lodge liegt wunderschön am Jozini Damm und um unser Zelt laufen eine Menge Nyalas und Warzenschweine rum.  Die Gegend ist sehr trocken da es hier seit letztem Jahr nicht mehr geregnet hat und eine der größten Dürren der letzten Jahre herrscht. Der Regen gestern war der erste dieses Jahr.
Am späten Nachmittag geht es auf die erste Safari die aber eher ruhig bleibt. Trotzdem ist es schön wieder auf Safari zu sein.

Welcome back in Good Old Germany

29.05.2015

Wagen  bei Alamo abgeben, Gepäck einchecken, Sicherheitskontrolle und ca. 10 Stunden später Landung in Frankfurt. Bei der Gepäckausgabe fehlt dann ein Koffer. Na ja ist ja nur die Dreckwäsche. Dann hat die Waschmaschine das Wochenende halt noch Urlaub😁

In Frankfurt ist der Koffer aber schon mal. Nur irgendwo falsch abgebogen😉 jetzt wird er nachgeliefert. Cheers! Bis zum nächsten Urlaub👋🏻

Mount Rainier Nationalpark (Part 2)

28.05.2015
Da ist er wieder. Der jeden Urlaub wiederkehrende und unvermeidbare letzte Tag. Dieser präsentiert sich uns mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Also auf geht’s zurück zum Mount Rainier. Diesmal in den nördlichen Teil, in die Sunrise Region. Was für eine Enttäuschung als wir am Eingang erfahren, dass die Straße und das zugehörige Visitors Center wegen Renovierung noch gesperrt sind. Aber das hält zwei Hillies nicht auf. Dann gehen wir eben zu Fuß. Ab dem White River Campground (bis hier hin ist die Straße offen) geht’s auf dem Wonderland Trail 3,5 Meilen (5,6 Kilometer) einfache Strecke stur bergauf.

Dies ist die Wanderung auf der wir beschließen, keinen weiteren Urlaub mehr wandern zu gehen. Nebenbei gibt es immer einen Tag in unserem Urlaub an dem wir vergessen Wasser mit zu nehmen. Dieser Tag ist Heute. Trotz all der Strapazen (inclusive einem Wasserfall dessen Überquerung mal wieder für nasse Füße sorgt)

erreichen wir das Ziel und werden mit einem fantastischen (wolkenfreien) Blick auf Mount Rainier, dem mit 4.400 Meter höchstem Vulkan des Kaskadengebirges, belohnt. Nach erfolgreicher Rückkehr zum Auto fahren wir zum übernachten zurück zum Seattle Airport nach Seatec.

Mount Rainier Nationalpark

27.05.2015

Mount St . Helens der zweite Teil. Diesmal die andere Seite des Parks. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir gestartet mit der Hoffnung heute einen freien Blick auf den Krater zu bekommen. Aber oben angekommen müssen wir feststellen, dass dieser wohl sehr seltene Anblick uns nicht vergönnt ist. Trotzdem ist die Aussicht wieder grandios oder awesome wie der Amerikaner sagen würde.😜Nachdem wir vergeblich auf einen wolkenfreien Himmel gewartet haben, machen wir uns am Nachmittag auf in den Mount Rainier Nationalpark. Da wir erst am späten Nachmittag ankommen, reicht es nur noch für eine kurze Wanderung.Hier haben wir wenigstens mal kurz einen (fast) wolkenfreien Blick auf den Gipfel. Packwood haben wir für unsere heutige Übernachtung ausgewählt.

Mount St. Helens

25.05.2015

Heute müssen wir Kilometer machen, damit wir wieder Richtung Seattle kommen.

Einen Zwischenstopp legen wir nur ein um nochmal ein Shoppingcenter zu besuchen. Allerdings ohne großen Erfolg. Ist wohl auch besser für unsere Urlaubskasse 😎.

Übernachtet haben wir heute in Kelso.

26.05.2015

Mount St. Helens. Für mich ein weiteres Highlight auf unserer Reise. Hatte ich mich sehr drauf gefreut. Die Sonne hat nicht ganz mitgespielt aber egal. Es ist wirklich beeindruckend wenn man all die Zerstörung, die man aus diversen TV Dokus kennt, live sieht. Das kommt im Fernsehen in keinster Weise rüber. Es gibt zwei Eingänge in den Park die soweit auseinander liegen, dass man beide schwer an einem Tag schafft. Vielleicht als Frühaufsteher aber nicht für Leute die erst um 9:30 frühstücken gehen 😉.

Heute geht es zunächst zur Windy Ridge für einen ersten Blick auf den Krater. Anschließend geht es in die Ape Cave. Wir waren zwar schon in Lava Höhlen aber diese hier ist wirklich Klasse. Kein Vergleich zum Lava Beds National Monument. Nach fünf Schritten ist es stockdunkel. Schwarz, einfach nur schwarz. Weil das Visitors Center schon geschlossen ist, können wir uns keine Lampen ausleihen und müssen mit unseren iPhones in die Höhle. Wofür die Teile nicht alles gut sind 😁.

Da Kelso eine gute Ausgangsposition ist, bleiben wir hier noch eine weitere Nacht.

Crater Lake National Park, Newberry National Volcanic Monument

24.05.2015

Unser heutiger Weg führt uns zum Crater Lake National Park und dann weiter zum Newberry National Volcanic Monument. Aber immer schön der Reihe nach.

Der Crater Lake ist ein Kessel der im Laufe der Jahrhunderte mangels Abfluss mit Wasser vollgelaufen ist und jetzt eine mehr oder weniger gleichbleibende Tiefe von ca. 590 Metern hat.Natürlich ist auch dieser Trichter das Ergebnis eines Vulkanausbruchs. Heute kann man über den Rim Drive einmal um den See herumfahren.Es gibt viele Aussichtspunkte und auch einen Wanderweg direkt am Kraterrand.

Leider ist auch hier noch der höher gelegene Teil der Straße wegen dem Schnee gesperrt und auch die Boote zum Vulkan im See fahren noch nicht sodass wir nach einer halben Runde den Park auch schon wieder verlassen und weiter nach Newberry fahren.Hier schauen wir uns noch die Obsidian Lava Beds an. Ein großes Feld mit seltenem pechschwarzen glasartigem Basalt.
Ansonsten gibt es auch hier wieder ein paar schöne Seen eingerahmt von schneebedeckten Bergen die zu einem Spaziergang einladen.Da am Nachmittag, genau wie in den letzten beiden Tagen, wieder Regenwolken aufziehen und es wieder leicht zu regnen beginnt beschließen wir unser Motel in Prineville anzufahren. 

Lava Beds National Monument

23.05.2015

Da wir noch einiges auf dem Programm haben bis wir am Freitag in den Flieger steigen geht es jetzt erst mal weiter zum Lava Beds National Monument. Mittags angekommen werden wir zu Höhlenforschern.😳 Leider sind die Höhlen mit den Fledermäusen gerade nicht zugänglich da diese Junge haben und sehr empfindlich sind aber es sind noch einige andere leichte und auch schwerer zugängliche übrig durch die wir krackseln können. Die Höhlen sind übrigens durch heiße Lavaströme entstanden, welche hier durchgeflossen sind und die Wände quasi versiegelt haben. Übernachtet wird in Dorris.