Shenandoah-Nationalpark

09.09.2023

Endlich wieder Urlaub. Endlich wieder USA. Und diesmal fühlen wir uns beide richtig ausgebrannt und urlaubsreif.

Wir starten unseren Urlaub mit einem neuen Fahrer (Danke Dirk) und kommen ohne Probleme und nur kleinen Verspätungen in Washington D.C. an.

Nachdem wir in Deutschland bei 30 Grad und schönstem Sonnenschein gestartet sind, landen wir hier im Gewitter. Naja, kann nur besser werden.

Wir holen nur noch unseren Leihwagen ab und fahren dann noch eine Stunde bis zum Hotel, Springhill Suites Winchester, um direkt ins Bett zu fallen.

10.09.2023

Nö, ist nicht besser geworden. Es regnet. Nicht optimal für die Wanderungen die wir eigentlich heute geplant haben. Egal, wir starten trotzdem in Richtung Shenandoah-Nationalpark.

Da es immer weiter nach oben geht, dauert es nicht allzu lange bis wir in den tiefhängenden Wolken landen und nicht mehr viel sehen.

Wir beschließen daher den Park zu verlassen und es morgen, in der Hoffnung auf besseres Wetter, nochmals zu versuchen.

Und wo kann uns der Regen nicht ärgern? In Höhlen natürlich. Perfekt das hier die größten Tropfsteinhöhlen im Osten der USA um die Ecke sind. Die Luray Caverns.

Nach knapp zwei Stunden sind wir beim Verlassen der Höhlen doch überrascht, dass uns die Sonne und blauer Himmel anlacht. Sofort fahren wir zurück in den Park und beenden nach zahllosen Aussichtspunkten unsere Tour wie geplant Richtung Harrisonburg.

Unser Auto ist diesmal ein Hyundai Santa Fee. Eine Nummer größer als wir gebucht haben, aber wirklich ein sehr schöner Wagen. Sehr angenehmes fahren.

Übernachtung im Fairfield Inn & Suites Harrisonburg.

11.09.2023

Da ist sie, die Sonne, schnell raus aus dem Hotel und ab in den Shenandoah.

An dem Ausgang wo wir den Park gestern verlassen haben, fahren wir auch wieder rein um bloß keinen Meter zu verpassen.

Auch heute steuern wir zahlreiche Aussichtspunkte an,

bevor wir uns an die erste Wanderung, den Doyles River Trail, mit einer Länge von stolzen 5 Kilometer trauen.

Ich muss nicht erwähnen, dass wir diese Entscheidung schon bald bereuen. Aber erstmal fängt es wirklich nett an. Geht auch nur bergabwärts. Zum ersten Wasserfall.

Na ja, Wasserfällchen, zum zweiten und zum dritten und letzten.

Sogar eine Schlange entdecken wir.

Von hier aus machen wir uns wieder auf den Rückweg. Bergauf. 2,5 lächerliche Kilometer. Was sind wir am Arsch.

Aber auch etwas stolz, dass wir es durchgezogen haben.

Nachdem wir uns wieder einigermaßen regeneriert haben, und es passenderweise wieder anfängt zu regnen, fahren wir die letzten Meter bis wir den Shenandoah verlassen und uns in Waynesboro im Wingate by Windham für die Nacht einquartieren.

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