Regen

13.03.2018

Es regnet. In Australien. Ok, also heute nur Indoor Programm. Passt eigentlich auch ganz gut, da wir sowieso eine Tour in der Oper machen wollten.
Damit starten wir auch den Tag. Ist sehr interessant aber nicht so spektakulär wie erwartet. Bilder durften wir, außer in den Fluren, leider keine machen, da immer irgendwelche Stücke auf den Bühnen stattfanden die dann urheberrechtlich geschützt sind.
Anschließend sind wir in die Innenstadt gefahren und haben uns da die Shopping Malls angeschaut. Alles sehr hochpreisig. Nicht unbedingt unsere Preisklasse.

Aber unser neues Auto konnten wir schon mal Probesitzen.

Australien wir kommen

09.03.2018

Lange hat Michaela gebraucht mich zu überzeugen nochmal solange in einen Flieger zu steigen. Irgendwann hat sich die Hartnäckigkeit bezahlt gemacht und nun sind wir unterwegs.

Um 21 Uhr startet das Abenteuer. Den ersten, 6-stündigen Flug, haben wir hinter uns. So toll wie gedacht ist Etihad jetzt nicht gerade. Eng und hart die Sitze.

10.03.2018

Jetzt sitzen wir gerade in Abu Dhabi und warten auf unseren Weiterflug nach Sydney. Der A380 wurde gecancelt und wir fliegen jetzt mit einer kleinen Boing 777. Ich ahne böses.

11.03.2018

14 Stunden später sind wir in Sydney gelandet. Obwohl der Flieger wie erwartet extrem wenig Platz hat, war der Flug insgesamt (dank einer Menge Tropfen) doch kurzweilig.

Da es gerade mal 7 Uhr ist, müssen wir noch was Zeit rumkriegen, bis wir im Hotel einchecken können. Die Koffer können wir aber schon abgeben.

Der erste Weg führt in die Rocks wo Sonntags immer Markt ist. Tolle Atmosphäre.
Direkt hinter den Rocks liegt die Sydney Harbour Bridge
von wo aus wir den ersten Blick auf die Sydney Oper werfen können.
Im Hafen liegt die Voyager of The Seas vor Anker.
Ich bekomme den Flug immer mehr zu spüren und würde am liebsten schon ins Hotel schlafen gehen. Aber leider ist noch zu früh. Deswegen gehen wir noch in den botanischen Garten der direkt vis a vis vom Hafen liegt.
Irgendwann muss ich aufgeben und penne irgendwo im Park auf einer Bank ein. Nur ein halbes Stündchen geschlafen. Aber das rächt sich. Nachdem wir endlich spät genug haben und im Hotel The York eingesteckt haben, kann ich mir das ganze Ausmaß anschauen:Vier Stunden Sonne und direkt Sonnenbrand. Neuer Rekord. Und die Sonnenbrille im Gesicht verewigt. Peinlich.

Zwei Stunden Schlaf gönnen wir uns und gehen dann auf die Suche nach was essbarem. Und wo geht der Deutsche natürlich im Urlaub hin? Klar! Ins bayrische Brauhaus.Interessant und speziell.

Rückflug

29.10.2017

Wie immer und irgendwie nicht zu vermeiden, ist da der letzte Tag im Urlaub. Da wir nichts mehr vorhaben, lassen wir uns sehr viel Zeit bevor wir auschecken und fahren dann noch eine, wie kann es anders sein, Partie Minigolf spielen.
Nächster Stop, Alamo. Wagen abgeben der wirklich durchgehalten hat, was wir anfangs nicht vermutet hatten und dann geht es zügig in den Flieger und zurück nach Deutschland. Insgesamt 3.195 Meilen, entspricht 5.142 Kilometer sowie 67 Stunden und 50 Minuten Zeit im Auto verbracht.Im Vorfeld hatten wir da mit weniger gerechnet. 3.500 wäre das Ziel gewesen. Maximal. Texas is bigger und war definitiv die drei Wochen wert. Hätte gerne was mehr sein können. Check.

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Houston, wir haben ein Problem…

27.10.2017

und was für eins! Aber dazu später mehr.

Der Tag startet mit der kurzen Fahrt von Galveston Island nach Houston ins Space Center.Nach unserem Besuch in Cape Canaveral freue ich mich hier besonders auf den Mission Control Raum. Auch einer dieser historischen Orte, wo Geschichte geschrieben wurde, ähnlich wie in Dallas. Das Space Center besteht aus einer großen Halle wo die Geschichte der NASA ausführlich und lehrreich dargestellt wird. Dann hat man noch die Möglichkeit mit einer Tram zu eben jenem Control Raum, ein paar Raketen sowie der sich noch in Betrieb befindlichen Forschungsstation zu fahren. Dazu entscheiden wir uns auch zuerst. Leider wussten wir nicht, dass man Karten im Vorfeld kaufen und die Tram Tour für einen festen Termin vorbuchen kann und so müssen wir uns mit der Masse eine Stunde anstellen. Aber auch die geht irgendwie rum und los geht die Fahrt Richtung ersten Stop. Das Christopher C. Kraft, Jr. Mission Control Center.Auf dem Weg dort hin überholt uns schon ein Krankenwagen und bei unserer Ankunft hören und sehen wir schon Sirenen und direkt nach dem Aussteigen heisst es seitens des Guides: Alle wieder einsteigen. Aufgrund eines Unfalls ist das Gebäude gesperrt. Houston, da ist das Problem! Kann doch nicht sein. Der Hauptgrund warum ich hier bin und jetzt das? Aber alles böse oder grimmig schauen hilft nicht, wir fahren weiter zu Halt Nummer zwei. Sehr interessant woran die NASA hier arbeitet und übt, aber ich laufe noch übellaunig durch die Gegend.Der dritte Punkt steht an und beim Aussteigen erzählt der Guide, dass er für 14 Uhr eine extra Tour nur zum Mission Control Raum organisiert hat, da wir ja eben nicht rein konnten. Schlagartig ist meine gute Laune zurück und ich kann den dritten Halt, die Raketen doch noch genießen.Hier können wir frei rumlaufen und zurück fahren wann wir wollen.Mondstein.

Aus einem inneren Gefühl heraus, entscheiden wir uns zügig die nächste Tram zum Hauptgebäude zu nehmen und haben damit richtig Glück gehabt. Von den ca. 80 Leuten unserer Tour, haben es vielleicht 15 bis 14 Uhr zurück geschafft und somit pünktlich zur extra Tour.

Und somit: Houston, we’ve had a problem here. Also doch noch alles zum Guten gewendet.
Nicht ein Computer in diesem Raum.
Zurück im Hauptgebäude lassen wir uns viel Zeit um alles anzuschauen.Alles ist wahr.

Auch die Original Boing 747 samt dem Nachbau des Independence Spaceshuttles,sowie das Gefühl einmal die Gangway lang zu laufenbis wir mal wieder um 17 Uhr rausgeschmissen werden.

Bevor wir ins Hotel, heute die Comfort Suites in La Porte fahren, gibt es noch zwei Runden Minigolf.
Da heute wieder die Houston Astros spielen, suchen wir wieder eine Sportsbar um uns das Spiel anzuschauen.

Ocean Star

26.10.2017

Heute drehen wir den Spieß mal um. Nach einem kurzen Spaziergang am Strand,starten wir den Tag am Pool und entspannen erstmal zwei, drei Stunden bevor wir auf die Nordseite der Insel fahren und uns Galveston anschauen.
Im Hafen liegt gerade ein Kreuzfahrtschiff, die Carnival Valor.
Wir entscheiden uns eine als Museum umgebaute Bohrinsel zu besuchen. Mal was anderes als immer Kriegsschiffe. Aber auch sehr interessant.
Am Abend geht es zurück ins Best Western.

Galveston 

25.10.2017

Der Tag startet mit einem leckeren Steak zum Frühstück. Typisch amerikanisch, typisch Texas. Aber OK.
Das heutige Ziel ist Galveston Island. Die Fahrt dorthin dauert wieder an die drei Stunden, da wir uns für die schönere Strecke am Meer entlang entscheiden.Kurzer Zwischenstopp als wir eine Minigolfanlage entdecken und unser erstes richtiges Spiel dieses Jahr machen können.
Den Rest des Nachmittags verbringen wir nach Ankunft im Best Western Plus Seawall Inn & Suites By The Beach am Pool.

Palacios

24.10.2017

Auch heute ist wieder ein ruhiger Tag. Nach dem Auschecken fahren wir knapp drei Stunden bis Palacios in den Peaceful Pelican. Unser erstes B&B dieses Jahr. Auf der Terrasse abhängen, am Meer spazieren gehen. Das ist das Programm für den Rest des Tages. Entschleunigen.