Frasier Island

15.10.2019

2 1/2 Stunden Fahrt liegen vor uns auf dem Weg von Noosa nach Hervey Bay. Das Wetter hat sich leider verschlechtert und ist komplett zugezogen. Erst bei der Ankunft, man könnte auch sagen pünktlich zur Ankunft, in Hervey Bay zeigt sich die Sonne wieder. Nachdem wir im Best Western Plus Quarterdeckes Retreat in unserer Bungalow samt eigener Garage für die nächsten beiden Tage eingecheckt haben, schauen wir uns noch was den Ort Hervey Bay und den doch sehr langen Urangan Pier an.Bei der Auswahl des Restaurants für den Abend haben wir ein bisschen daneben gegriffen. Klang eigentlich nach normaler australischer Küche, ist aber in Wirklichkeit sowas modernes abgehobenes. Da werden die Shrimps noch samt Kopf und Schwanz gegessen. Komisch, wenn einen das Essen anschaut. Aber lecker.

16.10.2019

Fraser Island steht heute auf dem Programm. Wir haben eine Tour mit Fraser Explorer Tours gebucht und werden um 7:30 Uhr abgeholt. Geplanter Weise. Kurz nach 8 Uhr werden wir dann auch abgeholt und zu Fähre gebracht. Nach knapp einer Stunde Fahrt, erreichen wir die größte Sandinsel der Weltund gehen auf die Suche nach unserem Bus samt Guide Paul.Erster Stop auf der sehr holprigen Fahrt, ausschließlich Sandstraßen, ist der Lake McKenzie. Eigentlich ein toller Spot zum Ausruhen und Genießen. Allerdings bekommen wir nur knapp 40 Minuten Zeit. Willkommen in einer Reisegruppe. Und wir haben schon die Premium Tour mit maximal 16 Leuten gebucht. Handtücher ausgelegt, eingerieben und gerade mal mit den Beinen im Wasser, schon heißt es wieder zusammenpacken und weiter gehts.Nach einem kurzen Spaziergang durch den Regenwald am Eli Creek vorbei,geht es schon zum ganz guten Mittagessen. Nach dem Essen fahren wir runter zum Strand, welcher als offizieller Highway mit 80 km/h befahren werden darf. Leider hat uns die Sonne mittlerweile verlassen und es ist komplett zugezogen. Unser erster Stop am Strand ist ein altes Schiffswrack, die S.S. Maheno.Beim zweiten Stop, den Pinnacles,verlässt mich Michaela dann. Michaela nutzt die Chance mit einer Chesna über die Insel zu fliegen, was ich mich natürlich nicht traue.Ich fahre mit dem Bus nach Eli Creek und warte dort bis der Flieger landet und ich meine Frau wieder glücklich in die Arme schließen kann.Das war dann auch die komplette Tour. OK, drei Dingos haben wir noch gesehen auf der Rückfahrt,aber das war es dann wirklich. Nochmal eine Stunde durchgeschüttelt werden und nochmal eine Stunde Fähre zurück zum Hotel. Nach dem Mittagessen und dem vielen Geschüttele verzichten wir lieber auf das Abendessen und schmeißen uns mit einem Glas Wein auf die Couch.

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