Cape Tribulation

27.10.2019

Nach einem etwas übersichtlichen Frühstück fahren wir weiter nach Cape Tribulation. Die Fahrt dorthin soll ca. 2 Stunden dauern, kommt uns aber trotz eines Zwischenstopps für ein zweites Frühstück mit Eggroles und einem extra großen Pott Kaffee Latte in Mossman sehr kurzweilig vor. Ein kurzer Hops mit der Autofähre und gegen 13.30 Uhr sind wir dann am Ziel. In der Daintree Wilderness Lodge. Zu unserer großen Überraschung erfahren wir vor Ort, dass unsere Reservierung schief gelaufen ist und wir statt 2 Nächten nur eine Nacht gebucht sind und somit noch mal umziehen müssen in ein anderes Hotel ein Stück weiter die Straße hoch, wo glücklicherweise noch ein Zimmer frei war. Sehr schade, denn wir hatten uns auf diese spezielle Lodge mitten im Regenwald mit all seinen Tieren und Geräuschen sehr gefreut. Lässt sich aber hier und jetzt nicht mehr ändern. Also schnell wieder in den Urlaubsmodus umschalten.

Schnell noch ein paar Tips für die nächsten Tage und eine Bootstour für morgen früh gebucht und dann machen wir uns auf den Weg zum Beach am Cape Kimberley. Ein schöner Strandspaziergang und auf dem Rückweg noch ein Eis so kann man den Tag ausklingen lassen.ca. HandtellergroßIn Australien stehen überall am Strand Flaschen mit Essig, um im Notfall bei einer Berührung mit den Quallen schnell zu helfen. Ach ja, Krokodile haben wir nicht gefunden.

28.10.2019

Nach dem Frühstück ziehen wir um in die Heritage Lodge in the Daintree. Das Zimmer ist auch trotz der frühen Uhrzeit schon startklar, sodass wir ohne großen Aufenthalt auch gleich zu unserer Bootstour durch die Mangroven aufbrechen können. Da wir aber viel zu früh dran sind gibt es erst noch nen Kaffee direkt am Strand zum Seele baumeln lassen.

Die einstündige Bootstour über den Creek ist nett nur leider sehen wir keines der großen Krokodile.So ist das in der Natur. Am Ende der Tour gibt es immerhin noch ein Baby Croc zu bestaunen und wir haben noch Spaß an ein paar Schlammspringern und Winkerkrabben.Dann noch mal kurz zurück ins Hotel die Schwimmsachen holen und schon brechen wir auf ganz ans Ende des Nationalparks zum „Geheimtipp“ einem kleinen natürlichen Pool mitten im Regenwald in einem Süßwasser Creek. Angeblich ohne Krokodile. So geheim ist der Spot dann wohl doch nicht, denn es finden sich noch einige andere Erfrischungsbedürftige ein. Trotzdem macht das Schwimmen mit kleinen Fischen und Schildkröten hier schon richtig Spaß. Schade, dass wir unsere Schnorchelmasken nicht mitgenommen haben.Gut erfrischt machen wir uns dann wieder auf zum Myall Beach.Bei High Tide soll man hier von den Klippen aus Rochen und Haie sehen können die den Fischschwärmen in Richtung Ufer folgen. Leider ist das Meer heute nicht ruhig genug um wirklich was sehen zu können aber trotzdem hat das klettern an den Hängen richtig Spaß gemacht. Frank fühlt sich wieder richtig jung.Glück gehabt das er nicht abgeschmiert ist.Kurz zum Lookout Point an den Ort, wo Thomas Cook an Land kam dann treten wir die Fahrt zurück ins Hotel an.Wegen der kompletten Fehlbuchungsgeschichte gibt es dann noch ein gratis Abendessen inclusive Getränken in der Wilderness Lodge. Nachts haben wir dann noch das „Vergnügen“ einen heftigen Regenguss im Regenwald mitzuerleben. Ich kann euch sagen, dass ist ganz schön laut.

Magnetic Island

22.10.2019

Heute können wir uns im Gegensatz zu gestern viel Zeit zum Frühstücken lassen. Was wir natürlich auch tun. Ein gemütlicher Start in den Tag mit Blick über den Pool und zum Meer. Herrlich entspannend.Dann brechen wir auf nach Maggie Island bzw. erst mal zum Fährhafen. Die Fahrt dorthin dauert ca. 3 Stunden und wir schaffen ganz entspannt die Fähre um 14.15 Uhr.

Leider ist es auch heute wieder heftig windig, sodass wir wieder ordentlich durchschaukeln und Überraschung, mir schon nach wenigen Minuten wieder ordentlich schlecht ist. Gott sei Dank dauert die Überfahrt nur 25 Minuten und das Hotel das Peppers Blue on Blue ist nur auf der anderen Straßenseite gleich am Anleger.

Check in und dann verbringen wir den restlichen Nachmittag ein wenig vom Winde verweht an der gigantischen Poolanlage bis es uns zu kalt wird.

Zum Abendessen gibt es heute Burger und natürlich muss Frank mit dem Extrem Burger mal wieder übertreiben.Trotzdem natürlich brav aufgegessen.

23.10.2019

Ein neuer Tag auf Maggie Island beginnt. Leider ist es auch heute Morgen ziemlich bewölkt, sodass aus dem ruhigen Strandtag wohl auch heute nichts wird.

Nach dem Frühstück beschließen wir mit dem Bus die Insel zu erkunden. Ein Auto bzw. eins der Elektroautos zu mieten erscheint uns für 80 Dollar am Tag als unsinnig. Ein Tagesticket für den Bus pro Person 7,40 AUS$. Und dann geht es auch schon los. Als erstes fahren wir nach Horseshoe Bay ganz am Ende der Buslinie. Hier spazieren wir ein Stück am Strand entlang, genießen den Blick aufs Meer und trinken einen Kaffee.Da es immer noch bewölkt ist, beschließen wir eine Station zurück zum Fort-Walk zu fahren. Hier soll man Koalas sehen können und tatsächlich haben wir Glück und sehen einige der niedlichen Tiere und das sogar in Augenhöhe.Dann schauen wir uns noch die Ruinen des Forts an und genießen die tolle Aussicht.Pünktlich zum nächsten Bus sind wir wieder an der Haltestelle. Nächster Stopp ist Arcadia Bay. Hier trinken wir erst mal wieder einen Kaffee und gehen dann auf die Suche nach den Rock Wallabys. Das ist dann das nächste Highlight des Tages. Tatsächlich trauen sich einige der Wallabys aus der Deckung.Natürlich nur angelockt von der Aussicht auf leckeres Obst und Karotten. Aber es ist toll die Tiere zu füttern und zu streicheln.Was hier an der Stelle (leider) Gang und Gebe ist. Trotzdem können wir uns auch nicht zurückhalten. Dann ist es auch schon wieder Zeit den Bus zurück zum Hotel zu nehmen und den Tag mit einem leckeren Abendessen ausklingen zu lassen.

Whitsundays

21.10.2019

Der heutige Tag beginnt für unsere Verhältnisse sehr früh. Der Wecker klingelt schon um 5.45 Uhr, damit wir genug Zeit zum Frühstücken haben, bevor wir um 7.30 Uhr zu unserer Tour in die Whitsundays abgeholt werden. (Wir sind echt überrascht wie viele Leute sich um diese Uhrzeit schon beim Frühstück rum treiben).

Leider geht es meinem Magen heute Morgen nicht wirklich gut und ich bin gespannt was der Tag so bringt.

Transfer zum Bootsterminal und dann geht es auch schon los.

Auf das Schiff, den Katamaran „Camira“ passen doch erstaunlich viele Personen.Mit ca. 50 Leuten an Bord stechen wir in See. Anfangs ist das Meer noch recht ruhig und wir chillen auf dem vorderen Teil der Schiffes.Dann wird es sehr windig mit entsprechend hohen Wellen und es gibt sogar einen kurzen Regenguss. Als wir gegen 11 Uhr dann aber bei unserem ersten Stop ankommen, hat sich der Regen verzogen und nach anfänglichem Zögern und Zweifeln beschließen wir doch unsere ersten Schnorchelerfahrungen zu sammeln. Also rein in die Stingersuits, ab ins Beiboot und mal schauen was unsere mitgebrachten Masken so taugen. Was soll ich sagen… extrem anstrengend aber mega geil.

Wieder glücklich an Bord geht die Fahrt auch schon weiter zum angeblich weißesten Strand Australiens. Moment mal, waren wir da nicht letztes Mal schon?

Die Fahrt wird sehr unruhig und wegen des hohen Wellengangs wird mir leider extrem schlecht. Da bewundere ich die anderen Leute, die schon den ganzen Vormittag Snacks futtern und sich gleich nachdem die Bar, nach dem Schnorcheln, geöffnet wurde ein Bier / Wein / Cidre nach dem nächsten reinziehen.

Die Ankunft auf Whitsands kommt mir jedenfalls gelegen.Zwei Stunden Zeit verbringen wir auf der Insel, wandern zu den Aussichtsplattformen und erkunden den schönen weißen Sandstrand, bevor es zum Lunch zurück aufs Schiff geht. Leider nehmen wir schon während dem Essen wieder Fahrt auf und Überraschung, mir ist auch gleich wieder schlecht. Einige Tabletten später und im hinteren Teil des Schiffes,kann ich die Fahrt aber dann doch noch einigermaßen genießenund gegen 18 Uhr laufen wir dann auch wieder in den Hafen ein. Ein weiterer schöner, aber auch anstrengender Tag geht mit einem Gläschen Wein auf der Terrasse dann auch zu Ende.

Airlie Beach

20.10.2019

Den heutigen Tag lassen wir wieder ruhig angehen. Zu unserer nächsten Destination sind es nur 2 1/2 Stunden Fahrt. Also erstmal mit Ruhe frühstücken und dann los. Bevor wir Eungella endgültig verlassen, machen wir noch einen kurzen Stop am Sky Window Circuit. Hochtrabender Name für einen 300 m Walk, aber es gibt noch mal einen schönen Ausblick über das Tal und die mit Regenwald bedeckten Berge. Wieder unterwegs beschließen wir noch einen Abstecher in den Küstennationalpark Cape Hillsborough zu machen. Ist ja kein großer Umweg und vielleicht haben wir ja Glück und sehen trotz der seltsamen Uhrzeit – mittlerweile ist es Mittag – ja noch Kängurus am Strand. Schließlich ist es mittlerweile komplett bewölkt, etwas windig und auch nicht übermäßig warm.

Na ja, was soll ich sagen. Natürlich haben wir kein Glück und da wir gestern schon genug gelaufen sind, entscheiden wir uns auch gegen einen weiteren „Spaziergang “ – don’t call it „Wanderung“. Wir gehen nicht mehr wandern, nur noch spazieren und fahren gleich weiter zu unserem heutigen Ziel dem Coral Sea Resort in Airlie Beach. Hier erwartet uns ein nettes Zimmer mit Terrasse und Blick aufs Meer. Kurz mal die Aussicht genießen und dann spazieren wir am Meer entlang zur Strandpromenade mit Cafés, Geschäften und Restaurants und erkunden ein wenig die Gegend.Einen Kaffee und ein Eis später genießen wir dann noch den Ausblick vom Balkon bevor es dann zum Abendessen mit Live Musik ins KC’s geht.

Tucson

21.05.2019

Nach einer richtig guten Nacht, was höchst wahrscheinlich an den Kilt Lifter’n lag und einem leckeren Frühstück mit Omeletts, Bacon und frischem Obst mit Joghurt brechen wir nach Tucson auf, wo wir auch schon knapp 2 Stunden später ankommen. Glücklicherweise können wir schon einchecken, obwohl es erst 13 Uhr ist, sodass wir anschließend gleich wieder auf Entdeckungsreise gehen können. Erste Station ist die St. Augustine Cathedral Church.Diese ist aber eher schlicht und schnell besichtigt. Aber ein perfektes Beispiel für Amerika.Sieht ja soweit ganz nett aus, aber bei genauem hinsehen, sind die Mosaike samt Rahmen nur gemalt und die schönen bunten Fenster sind nur aus bemalten Plastik. Dies ist eine Kathedrale. Das ist Amerika.Nach einem Zwischenstopp in der Park Plaza Mall, geht es nach einem Kaffee zum Agua Caliente Park.Nach einem Spaziergang um die Ponds (kleine künstliche Seen), wovon der Grösste leider gerade trocken gelegt und umgestaltet wird,ist der nächste Stopp Trail Dust Town.Und wieder eine Überraschung, denn hier ist nur Mittwoch bis Sonntag geöffnet, aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn wir haben nebenan schon längst eine Minigolfanlage entdeckt und trösten uns mit einer Rundebevor es dann zum Abendessen in den Olive Garden und anschließen wieder ins Hotel geht.

Die nächsten beiden Nächte bleiben wir im Country Inn & Suites by Radisson.

Old Town Scottsdale

20.05.2019

Nach einem entspannten, super leckeren Frühstück beschließen wir gleich noch eine Nacht in Scottsdale zu verlängern. Den Vormittag verbringen wir in Old Town Scottsdale und bummeln entlang der Galerien, Giftshops und Kneipen. Anschließend fahren wir zum Botanischen Garten allerdings gehen wir nicht rein, da der Eintritt mit 25$ pro Person doch recht teuer ist und wir einfach nicht mehr soviel Zeit haben. Nebenan gibt es noch den Hole in a Rock, wo wir wenigstens noch was herumklettern können.Dann fahren wir weiter zum Butterfly Wonderland und staunen nicht schlecht, dass hier der Eintritt ebenfalls fast 25$ pro Person kosten soll.Etwas enttäuscht brechen wir das Sightseeing Programm ab und gehen statt dessen mal wieder Minigolfen bei Swingin‘ Safari Mini Golf. Ebenfalls eine Indoor Glowing Bahn.Anschließend noch eine Partie Airhockey und dann geht es zurück ins Hotel. Kurz relaxen und weiter zum Abendessen zurück nach Old Town Scottsdale. Nach dem Essen statten wir der Rusty Spur Bar einen Besuch ab. Hier hatten wir morgens gesehen, dass es Live Musik gibt.Bei einem, zwei, drei sehr leckeren Bierchen (Kilt Lifter) lassen wir den Abend dann ausklingen.

St. Augustine

25.09.2018

Einen kurzen Hopser von knapp 1,5 Stunden und wir sind in St. Augustine, der angeblich ältesten Stadt der USA mit spanischer Kolonialarchitektur und tollen Stränden. Unseren Stadtbummel beginnen wir an der Mission Nombre de Dios. Hier steht The Great Cross welches wir aber wegen einer Baustelle nur aus der Ferne schauen konnten und der Our Lady de la Leche Shrine in einer kleinen alten Kapelle.Weiter geht die Besichtigung am Castillo de San Marcosund durch die St. George Streetzur Cathedral Basilica of St. Augustine.Kurzer Zwischenstopp um die Wunden zu behandeln.Ohne diese Wunderwaffe hätten wir den Urlaub nicht überlebt. Hilft sogar gegen (imaginäre) Ameisenbisse. Nur Bisse von Yellow Flys hat er nicht geschafft.

Danach zur Casa Monicaeinem offensichtlich ziemlich noblen Resort & Spa gleich beim Lightner Museumund dem Flaggler College.Ein Abstecher zur Bridge of Lionsund zum Oldest Wooden School Houseund wir beenden unsere Stadtbesichtigung für heute. Zum Abschluss des Tages noch eine Partie Minigolfund dann zum Best Western Historical Inn. Einmal Duschen bitte und ab zum Abendessen. Für heute sind wir erst mal platt.